Sonntag, 18.09.2016, 19:00 Uhr, Kirche Kleinröhrsdorf

Im 17. und 18. Jahrhundert kamen böhmische und französische Flüchtlinge nach Sachsen, die aus Glaubensgründen aus ihrer Heimat vertrieben wurden. In Sachsen begegnete man ihnen mit christlicher Solidarität, aber auch mit Angst vor Überfremdung. Der Historiker Dr. Frank Metasch, Dresden, zeigt anhand von Quellen, wie damals eine Integration der Hilfesuchenden in Kirche und Gesellschaft erfolgte.

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